Appalachian Trail 2013

Unterwegs auf dem Appalachian Trail 2013

White Mountain

104.Tag 7.8 mi gelaufen (1827.0 ) Camping nach Twin Mountain
Mit dem Frühstück im Greenleaf Hut mußten wir Hiker warten bist die Gäste fertig waren, dann durften wir ran.
Das Küchenpersonal hat die Gäste noch unterhalten eine Frau spielte Gitarre und 2 andere unterhielten mit Sketcheinlagen. Dann ging ewieder mühsam die 1500 feet hoch zurück zum Mt.Lafayette.

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15.Tag 13.6 mi gelaufen (1841.6) Camping am Soco River
Der Lauf über die Gipfel ist ganz interessant wenn man gutes Wetter hat ud gute Fernsicht.

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Aber dann wieder die Abstiege und am nächsten Berg gehts wieder hoch. Dazwischen ist meistens ein Fluß oder Wildbach der wieder ganz romantisch ist.

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106.Tag 5.6 mi gelaufen (1846.9) Miupah, Naumann Campsite
Der Aufstieg auf den Mt.Webster war ganz schön heftig und dann hat man noch das Problem man darf in den White Mountain nur an ganz bestimmte Stellen campen die als Campingplatz ausgewiesen sind. So hatte ich kurz nach 14:00 Uhr schon aufhören müssen weil hier der einzige Campingplatz vor dem Mt. Washington ist.

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Für das Übernachten zahlt man 8 $ dafür hat man dann auch eine Plattform.

107.Tag 11.1 mi gelaufen (1858.7) Madison Spring Hut – Camping
Der Aufstieg zum Mt.Washington zu sich lange hin. Manchmal braucht man auf dem Trail alle vier um einige Steigung zu bewältigen. Es war kalt, windig und nebelig und vor der Ankunft auf dem Gipfel sah man nichts außer Nebelschwaden. Dann mit einem mal, es waren nur Sekunden, war alles ganz anders.

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Tolle Fernsicht wechselte sich mit dicken Nebel. Um Mittag dann den Durchbruch nur noch Sonne.

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Die meisten Touristen fahren mit der Zahnradbahn hoch. Beim Abstieg ging es über mehrere Geröllfelder. Dann, kurz vor Ende des Tages hatte ich auch noch Pech, ich stürzte und fiel nach hinten. Dabei zog ich mir eine Prellungen am linken Daumen zu.

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108.Tag 11.9 mi Wildcat Mountain C Camping on the Top.
Jeden Tag stelle ich fest es wird noch härter als am Vortag. Gleich 2 harte Aufstiege wie im Bild zusehen braucht man zum Aufstieg die andere Wand zum hochsteigen. So hart hätte ich mir das Hiken in den White Mountain nicht vorgestellt.

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14 Antworten zu “White Mountain

  1. Gunter 2. August 2013 um 18:01

    Hallo Josef, wir sind immer wieder begeistert von deiner Tour und deinem Elan. Wir bewundern dich.
    Gunter und Ruth

  2. Jörg 2. August 2013 um 22:32

    Hi Joschi,

    hoffe dein Daumen hat sich wieder beruhigt und behindert dich nicht beim Hiken. Wenn ich mir die Bilder und deine Bereichte so durchlese kommt mir das eher wie eine heftige Bergtour vor, als Hiken.

    Alles Gute und beiß dich weiter so toll durch,

    Jörg

    • josef.heirich@web.de 3. August 2013 um 02:14

      Hi Joerg,
      es war eine heftige Bergtour aber in Gorham,NH habe ich die White Mountain verlassen und gehe langsam auf Maine zu. Noch sind es 300 mi aber ich denke um dem 24.August koennte ich am Ziel sein, wenn alles glatt geht.
      Mein Daumen ist inzwischen etwas blau und den Wanderstock links zu halten ist muehsam. Aber nach dem Ruhetag denke ich wird es morgen auch wieder besser gehen.

  3. Martin 3. August 2013 um 10:18

    Hallo Lieber Joshi, danke dass du uns so hautnah an deinem Abenteuer teilhaben lässt. Wir sind immer wieder gespannt was dein nächster Bericht bringt. Alle Achtung vor deiner goßen Leistung und viel Glück und gutes Gelingen auf den letzten Etappen.
    Martin und Andi Anderer

  4. Reimund Rudin 4. August 2013 um 15:08

    Hallo Running Shoe, wir verfolgen Deine Route bis jetzt sehr aufmerksam und muß sagen, Deine Leistung ist gut und Deine Power ist noch recht ordentlich, obwoh einige Körperteile Dir zuschaffen machen Mach weiter so.

    • Running Shoe (Joschi) 6. August 2013 um 23:47

      Hi Reimund
      Machmal bin ich schon am Nachmittag völlig ausgepumpt, wenn es immer wieder bergauf und bergab geht. Dann fällt mir das Zelt aufbauen und das Abendessen kochen schwer. Aber Hunger hat der Hiker immer.

  5. Susanne 6. August 2013 um 08:07

    Hallo Joschi,
    das wird ja immer noch wilder, was Du auf dem Weg erlebst, gönn Dir ab und zu einen Ruhetag, dass Du die Kletterei gut überstehst! Gute Besserung für Deinen Daumen und noch gute Kraft für die letzten 300 mi, Du bist sensationell schnell gewesen, ganz großes Kompliment!
    Liebe Grüße Susanne

  6. Daniela, Austria 6. August 2013 um 16:27

    So ein Summit-Bild vom Mount Washington habe ich auch – wir sind mit dem Auto raufgefahren 🙂 Weiterhin alles Gute, das klappt bald mit Mount Kathadin!

    • Running Shoe (Joschi) 6. August 2013 um 23:56

      Hallo Daniela
      Du weißt sicher auch, das dort oben das Wetter innerhalb von Sekunden ändern kann und man hat Glück wenn es ein bisschen länger schön bleibt.

      • Daniela, Austria 7. August 2013 um 18:54

        Ja, so sagt man, wir hatten unglaubliches Glück damals, den ganzen Tag war es wunderwunderschön! Leider wusste ich damals noch gar nicht, dass es den AT gibt, sonst hätte ich sicher Trail Magic veranstaltet 🙂

      • Running Shoe (Joschi) 11. August 2013 um 18:49

        Hallo Daniela
        Trail Magic gab es im Süden öfters. Dort wohnen auch mehr Leute als im dünn besiedelten Maine (2 Personen pro km’2). So ist man immer wieder überrascht und freut sich wenn dann am Weg wieder eine Box auftaucht.

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